Malerei ist eine materielle Form, Systeme zu durchdenken: Landschaft, Wasser, Körper, Räume und Nachtbilder erscheinen als verdichtete visuelle Strukturen.
Die Malereien sind eine materielle Art, Systeme zu durchdenken. Anhand von Oberfläche, Farbe, Gestik und Anhäufung untersucht Florian Mehnert, wie Strukturen entstehen, sich überschneiden und sichtbar werden.
Das Archiv ist in vier Bildfelder gegliedert: Wald, Wasser, Szenen und Nachtbilder.
Wald
Waldräume, Wurzeln, Wege, Wasserläufe und dichte vegetabile Strukturen werden zu malerischen Systemen aus Orientierung und Verdichtung.










Wasser
Wasseroberflächen, Flüsse und Meeresbilder werden als bewegte Felder zwischen Tiefe, Spiegelung und malerischem Rhythmus behandelt.







Szenen
Innen- und Außenräume verbinden Körper, Räume, Objekte und narrative Fragmente zu offenen malerischen Situationen.








Nacht
Nacht- und Traumbilder verschieben Landschaft und Szene in instabile Räume aus Erinnerung, Schutz und Projektion.



