Forest drawings and works on paper turn nature, density and observation into structured perceptual fields.


Der Wald wird nicht nur als Motiv behandelt. Er wird zu einem System aus Linien, Rhythmen, Schatten und räumlichen Dichten.
In den Zeichnungen wird der Naturraum in Strukturen der Wahrnehmung übersetzt. Äste, Wege, Dickichte und Leerstellen werden zu Feldern der Aufmerksamkeit.
Die Arbeit verbindet die ältere landschaftsbezogene Praxis mit späteren Überwachungsprojekten im Wald, besonders mit den Waldprotokollen.






