Unsichtbare Dateninfrastrukturen werden in ein räumliches System aus Licht übersetzt.


Data to Light verwandelt abstrakte Datenstrukturen in eine begehbare räumliche Erfahrung. Die Arbeit fragt, wie unsichtbare Infrastrukturen als Rhythmus, Linie, Orientierung und Atmosphäre wahrnehmbar werden.
Licht wird zu einem Medium zwischen Information und Körper. Daten werden nicht illustriert, sondern verräumlicht und geben Besuchern eine körperliche Beziehung zu sonst verborgenen Systemen.
Das Projekt erweitert die linienbasierte Logik von Beauty of Privacy in Architektur und öffentliche Bewegung.






